09.04.2024

A BIG BIG ROOM FULL OF EVERYBODY’S HOPE

A BIG BIG ROOM FULL OF EVERYBODY’S HOPE (Ein großer großer Raum voller Hoffnung aller) wird von drei Generationen einer einzigen Familie aufgeführt. Mit Text, Bewegung und Gesang bietet das Stück Choreografien für ein Leben nach der Gewalt. Ein generationsübergreifendes Stück von Pina Bausch Fellow Amit Noy.

09.04.2024

Einladung zur Mitgliederversammlung des Fördervereins am 16.04.24 um 19 Uhr

Alle Mitglieder des Fördervereins Pina Bausch Zentrum, alle, die es noch werden möchten und interessierte Gäste sind herzlich zur jährlichen Mitgliederversammlung eingeladen, die am 16. April um 19:00 Uhr im Foyer des Schauspielhauses stattfindet.

09.04.2024

Szenografie-Workshop SOMETHING BLUE – Kunst der Zukunft (15.–20. Juni 2024)

Das zukünftige Pina Bausch Zentrum und der Szenografie-Bund laden in Kooperation mit dem Wuppertal Institut nach drei erfolgreichen Workshops zum vierten und letzten der Reihe ein. Zentrales Thema ist Nachhaltigkeit in Bühnen- und Kostümbild & Raum – SOMETHING OLD, SOMETHING NEW, SOMETHING BORROWED, SOMETHING BLUE.

Foto Wilfried Krüger, © Pina Bausch Foundation
Foto Wilfried Krüger, © Pina Bausch Foundation

Das Projekt

Pina Bausch schrieb Tanz-, Theater- und Kulturgeschichte. Das einzigartige Werk und der künstlerische Nachlass der Choreografin und Tänzerin haben den Rang eines nationalen Kulturerbes. Um dieses Erbe zu bewahren, lebendig zu erhalten und ihm neue Anknüpfungspunkte zu eröffnen, soll am Wuppertaler Schauspielhaus das Pina Bausch Zentrum entstehen.

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Prof. Dr. h.c. Ernst-Andreas Ziegler, Gründer der Junior Uni Wuppertal über das Vorbild Pina Bausch

Architektur­wettbewerb

Der Architekturwettbewerb für das Pina Bausch Zentrum startete im April 2022. Es handelt sich um eine europaweite Vergabe und einen zweistufigen Wettbewerb mit renommierten gesetzten Büros sowie weiteren Bewerber*innen.

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© Diller Scofidio+ Renfro LLC, New York

Bauliche Umsetzung

Das Wuppertaler Schauspielhaus war für Pina Bausch die Spielstätte, die ihr die liebste war. Für dieses Haus entwickelte sie einen großen Teil ihrer Stücke. Fünf Jahrzehnte nach seiner Eröffnung scheint sich für das unter Denkmalschutz stehende und immer noch hochmodern anmutende Gebäude eine neue Perspektive als Teil des geplanten Pina Bausch Zentrums zu ergeben. Auf der Basis des inhaltlichen Konzepts hat das Gebäudemanagement der Stadt Wuppertal eine Projektskizze zur baulichen Umsetzung erstellt.

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© Stadt Wuppertal
© Stadt Wuppertal